Das neue Zentrum

 

 

 

 

Baubeschreibung

Das neue Gebäude hat die Form des Buchstabens „L“ und ist in zwei elementare Flächen geteilt. Von der Nordseite ist es einstöckig, mit einem kleinen Keller, und die Ostseite ist zweistöckig mit einem Dachboden, mit einem ganzflächigem Keller. Der erste Flügel des Gebäudes besteht aus einem auf einer Ebene konzipierten Meditations – und Vorlesungsraum (gompa), der zweite aus einem vierstöckigen sozialen Teil.

Die gompa nimmt in etwa eine Fläche von 180 m2 ein und wird ein großer Raum sein, der die gesamte Nordhälfte des Gebäudes einnimmt. Sie bietet gleichzeitig Platz für 200 entwicklungsbegierige Personen oder sogar 300 sehr Begierige... Der Eindruck der offenen Räumlichkeit wird potenziert durch die Höhe der Halle (bis zu 8 Meter im höchsten Punkt) sowie die große Menge an natürlichem Licht.

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Plan für die Geländeerschließung

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Unser gesamtes Grundstück hat eine Fläche von 1980 m2 . Auf ihm sind zwei Gebäude situiert: das jetzige, befindet sich im südlichen Teil des Grundstücks sowie das neue, das sich im nördlichen und östlichen Teil befinden wird.
Auf das Zentrumsgrundstück wird man durch zwei Eingänge kommen können: der eine ist ausschließlich für Fußgänger von der Seite der Pomorska Str., der zweite ist für motorisierte Fahrzeuge und Fußgänger von der Seite der Wejhera Str. 18A.
Das Hauptelement des Innergrundstücks wird die Einfahrt aus Pflasterstein sein, die wir auf so eine Art und Weise bauen werden, so dass sie die Brandschutznormen erfüllt. Sie wird auf eine leichte Weise durch das Grundstück führen und verbindet sich mit der Einfahrt aus Steinplatten, auf der Mäuerchen mit Sitzmöglichkeit entstehen. Auf diese Weise erfüllt der Weg zusätzlich seine Funktion als Innenhof und wird als Ort von Treffen und Erholung dienen.
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Projekt der Grünflächen

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Die Komposition des Gartens setzt sich aus zwei Teilen zusammen, die wegen der Form des Grundstücks und den Charakter der Architektur einzeln projektiert wurden.

Der erste Teil, der beim Eingang bzw. Einfahrt lokalisiert ist, lädt den Besucher durch den wohlfühligen Charakter ein. Er ist von drei Seiten durch eine hohe Hecke aus Eibe geschlossen, die, da sie das ganze Jahr über als grüne Gartenhülle dienen wird, einen kameralen Efekt und einen estetischen Hintergrund geben soll. Sie wird auch eine praktische Funktion erfüllen und den potenziellen Neugierigen: Nachbarn, Vorbeigehenden und Straßenbahnpassagieren die Beobachtung der wilden buddhistischen Rituale erschweren ;)
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Erdgeschoss

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In das Gebäude kommen wir durch eine von zwei gläsernen Türen. Der große, weitflächige Flur der Luftpore wird den Eindruck eines offenen Raumes erwecken. Er wird einen representativen Platz haben für eine dauerhafte Expose, die in den Buddhismus einführt, den Dharma-Shop, Bibliothek sowie zwei Sofas, wo in lockerer Atmosfere über Buddhismus geredet werden kann, und nicht nur…

Der verglaste Raum im Flur wird eine multifunkionelle Rolle erfüllen. Er wird als Büro fungieren, Leseraum, Bibliothek und Dharma-Shop. Wobei die Bibliothek und der Dharma-Shop die hintere Wand besetzen werden, wird in der gläsernen Vitrine, die eine Wand des multifunkionellen Raumes ist, die Statuetten Expose Platz haben.
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1. Stock

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Der 1. Stock stellt den Wohnraum dar. Auf dieser Ebene wird ebenfalls viel Raum für alle sein, die für das Wohl der Wesen ehrgeizig arbeiten wollen, und ebenfalls eine kleine Terrasse zwischen den Gebäuden, sprich Raum für das Wohl der Wesen in einer Situation, wo das Wetter zu schön sein wird, um in den vier Wänden zu bleiben…

Hier werden sich acht Zimmer verschiedener Größe befinden, alle mit Badezimmer. Eines von denen wird ebenfalls die Rolle des Gastzimmers erfüllen oder des Büros.

Der Geländeerschließungsplan hat eine schräge Dachkonstruktion notwendig machen lassen. Um dies zu nutzen, sind manche der Zimmer auf zwei Etagen (1,3,4 und 6).
 

Dachgeschoss und Querschnitt des Gebäudes

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Hier werden die Halbgeschosse für die Zimmer 1, 3, 4 und 6 sowie noch ein Zimmer mit Bad sein. Dies ist eigentlich ein 40m großes Apartment, das sog. Lama Penthouse, so projektiert, das es sich fantastisch für einen längeren Aufenthalt eignet, z.B. für ein Retreat verbunden mit dem Schreiben eines Buches...
 

Kellerebenen

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Das Gebäude mit der Meditationshalle wird nur teils unterkellert sein. Dieser kleine Keller wird unter dem Altar sein und dort wird der Mahakala-Raum sein. Nachdem wir die Treppen hinuntergegangen sind befinden wir uns in einem nicht allzu großem Raum voller Statuetten und schützenden Energien.

Die Kellerebenen des östlichen Gebäudeflügels werden als sanitär-technische Einrichtungen des Zentrums dienen.
Dort werden sich befinden:
-Toaletten und Duschen - viel in der Anzahl
- Waschraum - mit vier voller Kraft Waschmaschinen
- Trockner
- Wirtschaftsraum
- Werkstatt/Magazin - man kann doch immer was kaputtmachen, reparieren und dann lagern...
- Raum für Fahrräder/Keller - im Sommer für Fahrräder, im Winter für einen erwärmenden Wein und Konfitüre...
- Serverraum
- Kesselraum - für den Fall, wenn es an Wein mangeln sollte...
- technischer Raum der Ventilationssysteme
 

Fassaden

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Die Fassaden der  Meditationshalle (gompa) werden aus natürlichem Stein in Metallkörben, sog. Gabionen, bestehen. Die Wände des zweiten Gebäudeflügels bedeckt weißer Mineraltink. Wir alle schätzen doch Durchsichtigkeit, deswegen wird es viele Fenster und Lichteinlässe geben, ebenfalls auf dem Dach. Auf den Fenstern im Erdgeschoss und 1. Stock montieren wir verschiebbare hölzerne Jalousinen.

 

Finanzierung

Wie unschwer zu erkennen ist, stellt der Bau des neuen Zentrums in vorhersehbarer Form eine finanzielle Herausforderung dar, sensibel formuliert, die sehr fordernd ist. Um dieser Herausforderung stand zu halten bemühen wir uns die vielfältigsten verfügbaren Formen und Quellen zur Erhaltung von finanziellen Mitteln zu finden. Mit einer nicht anzutreffenden Großzügigkeit zeigen sich wieder einmal zahlreiche Mitglieder der Danziger Sanga, die für sich das Projekt als so inspirierend ersahen, dass es sogar wert auf persönlichen Verzicht ist... Manche deklarieren sehenswerte einmalige Dotationen, andere - zeitumspannend, regelmäßige Unterstützung. Andere wieder entschieden sich ihre Zeit mit ihren Fähigkeiten zu opfern und Hilfe zu leisten bei den Bauarbeiten, speziell im letzten Stadium. Dies ermöglicht uns die Kosten des Projekts leicht zu senken, die sich aus der Summe von sehr vielen Ziffern zusammenstellen, und wie die Erfahrung aus der Vergangenheit nicht nur des Danziger Zentrums, ist die zusammenverbrachte Zeit beim Bau des Zentrums eine Quelle wahren Glücks. Die Beziehungen, die dann erstehen sind außerordentlich tiefgehend und voller Bedeutung.

Die Animatoren der Handlungen des Danziger Zentrums durchleben wahre brainstorming Erfahrungen, da sie ständig auf der Suche nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten für den Bau des neuen Zentrums sind und greifen in die tiefsten Kammern ihrer Kreativität. Die Efekte dieser Anstrengungen sind Ideen, die manchmal erstaunlich, oft unterhaltsam, und manchmal gleichermaßen effektiv sind. Der Weg zum Ziel ist jedoch immernoch weit. Trotz unserer egoistischen starken Anstrengungen anderen jegliche Möglichkeiten zu rauben, dass auch sie Großzügigkeit zeigen, bestehen diese Chancen immernoch und erhalten sich gut...
So dann, wie die höflichen Engländer zu sagen pflegen: Feel free!

Buddyjski Związek Diamentowej Drogi linii Karma Kagyu
ul. Pomorska 41, 80-343 Gdańsk

Konto Bau des neuen Zentrums:
Bank Millennium S.A.
27 1160 2202 0000 0000 3592 0970
SWIFT: BIGBPLPW
IBAN: PL 27 1160 2202 0000 0000 3592 0970
(Adresse wie oben)

Finanzierung des Zentrums